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    <title></title>
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    <description>Hallo und herzlich willkommen!&lt;br/&gt;Hier eine kurze Übersicht der Kategorien in diesem Blog.&lt;br/&gt;Unter „NEWS“ schreibe ich über meine Fotografie; ob eigene Kreativprojekte oder Auftragsarbeiten sowie persönliche Erfahrungen und Technik.&lt;br/&gt;Unter“JETZT“  steht alles, was mich bewegt und berührt, erregt und erfreut, beschäftigt und besänftigt.&lt;br/&gt;Unter“URS LESCHNOI“ veröffentliche ich meine Recherchen über den wohl bedeutensten, wenn auch weitgehend unbekannten, Künstler, Filmemacher und Theaterautor der DADA-Szene.</description>
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      <title>URS LESCHNOI 2&#13;  </title>
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      <pubDate>Tue, 1 Mar 2011 02:34:47 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://eyeswildopen.de/blog/x/Eintrage/2011/3/1_URS_LESCHNOI_2_files/Blog_Pic_2.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://eyeswildopen.de/blog/x/Media/object002_3.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Nach dem ich mit meiner Mutter und meiner Tante die Wohnung meiner verstorbenen Oma soweit ausgeräumt hatten, vergaß ich das kurze intensive Erlebnis mit der Postkarte. Erst einige Wochen später fiel sie mir wieder in die Hände, denn ich hatte sie eingesteckt. Ein Akt des Unterbewussten! Und so entflammte gleich wieder der Wunsch mehr über diesen Herrn Leschnoi in Erfahrung zu bringen. Doch wie? Als erstes nutzte ich das Internet und habe versucht den Namen zu googeln (komisch, wie schnell sich Begriffe kreieren und jeder weiß was gemeint ist), doch hier war schon die erste Sackgasse: Keine Einträge! Also, dann auf die harte Tour. Die Deutsche Nationalbibliothek sollte mir weiterhelfen, auch wenn dieser Leschnoi offensichtlich Schweizer war (oder vielleicht noch ist?). Eine Briefmarke ist noch kein Indiz für eine Nationalität. Wenn man in der Suchmaske der Computer in der Bibliothek den Begriff Leschnoi eingibt erhält man keinen Treffer, allerdings bin ich über einen vorgeschlagenen Buchtitel, der so gar nichts mit meiner Anfrage zu tun hatte, auf einen Tristan Tzara gestossen und habe mir einfach mal auf gut Glück das Buch ausgeliehen. Und, während ich mich durch das ganze DADA in diesem Buch arbeite, hätte ich es fast überlesen: hier wird, wenn auch nur kurz und in einem Nebensatz, Urs Leschnoi erwähnt. Aha, dachte ich mir: Der Herr gehört wohl zur DADA-Riege, die sich in den 1920er Jahren in Zürich (Schweiz) bildete. Und so bin ich auch ganz nebenbei zu DADA gekommen.</description>
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      <title>JETZT  3</title>
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      <pubDate>Tue, 1 Mar 2011 02:00:52 +0100</pubDate>
      <description>Wie schreibt man an seinem blog weiter, wenn schon ein gewisser zeitlicher Abstand zum letzten Eintrag besteht? Mit welcher „Floskel“ leitet man ein? Hmmm, vielleicht einfach zu viele (unnütze) Fragen. Doch manchmal macht man sich eben Gedanken, auch wenn es nicht immer auf Anhieb hilfreich ist. Ha, und hier habe ich doch noch, gezwungener Massen, eine Einleitung gefunden! Mein Projekt, über das ich ja schon ein wenig berichtet habe hat zwei Helfer gefunden, die mich unterstützen und ermutigen weiter daran zu arbeiten. Und, ich stelle fest, dass man (ich!) nicht immer gleich mit einer „guten Idee“ loslegen kann. Die kleinen Zwischenschritte machen die ganze Sache rund. Wie gesagt, es gibt zwei Menschen in meinem Leben, die mir dabei helfen und das ist wunderbar. Man darf um Hilfe fragen und sie auch annehmen. Das ist meiner Meinung manchmal das Manko vieler „Einzelkämpfer“, wenn sie ihre Projekte durchsetzen wollen. Manchmal bleibt es dann auch nur beim „Wollen“, weil keine Hilfe oder Ratschläge, Bedenken und Hinweise, angenommen oder erfragt wurden. Nun kann ich guten Gewissens sagen, dass es voranschreitet, wenn auch langsam. Und, ich hoffe, daß es bald Frühling wird, daß es wärmer wird und man die Tage wieder besser draußen nutzen kann. Jetzt war es für mich lange genug kalt und grau. Ich bin nicht so der Wintermensch, auch wenn ich im Januar geboren wurde. Ständig beim Anziehen die Zwiebel zu machen damit auch ja warm genug angezogen ist und dann kommt doch wieder ins Schwitzen, wenn man sich länger in einem Kaufhaus oder Café aufhält. Ich hasse das! Und dann die Heizkosten. Wenn ich ein Tier wäre würde ich mit grösster Sicherheit ein Zugvogel sein. Egal welcher, Hauptsache es geht in wärmere Gefilde.  Genug gejammert.</description>
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      <title>NEWS 3&#13;  </title>
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      <pubDate>Fri, 28 Jan 2011 00:58:35 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://eyeswildopen.de/blog/x/Eintrage/2011/1/28_NEWS_3_files/Blog_Pic_KTS.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://eyeswildopen.de/blog/x/Media/object002_4.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Gestern Abend waren Kollektiv Turmstraße zu Gast im freebase und gaben ein kleines DJ-Set, als Warm-up für den bevorstehenden Live-Gig im Cocoon, zum Besten. Ich war mit der Kamera dabei und habe die beiden (Christian und Nico) locker aus der Hüfte beim geselligen Plausch abgeschossen. Später mehr auf: &lt;a href=&quot;http://ch-fraunholz.com/photography/home.html&quot;&gt;http://ch-fraunholz.com/photography/home.html&lt;/a&gt; .&lt;br/&gt;P.S.: Liebhaber elektronischer Musik sollten sich unbedingt deren neues Album „Rebellion der Träumer“ holen. Genialer Sound, klasse Arrangements, einfach umwerfend!</description>
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      <title>NEWS 2&#13; </title>
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      <pubDate>Wed, 26 Jan 2011 11:36:19 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://eyeswildopen.de/blog/x/Eintrage/2011/1/26_NEWS_2_files/NEWS_Pic.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://eyeswildopen.de/blog/x/Media/object002_5.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Nachtrag Am 24. 01. gab es eine exklusive Business-Veranstaltung in der Frankfurter Alten Oper bei der ich die Künstler ( &lt;a href=&quot;http://www.gage-kostuem.de/&quot;&gt;www.gage-kostuem.de&lt;/a&gt; ) bei ihrer Performance als Entré abschiessen konnte. Nach deren Freigabe werde einige der Fotos auf meiner website &lt;a href=&quot;http://www.ch-fraunholz.com/&quot;&gt;www.ch-fraunholz.com&lt;/a&gt; zu sehen. sein. Es war wieder einmal ein Hochgenuss die fantasievollen Kostüme in Aktion zu sehen und abschiessen zu können. Das macht jedes mal Lust auf mehr.</description>
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      <title>URS LESCHNOI&#13; </title>
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      <pubDate>Mon, 24 Jan 2011 14:27:56 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://eyeswildopen.de/blog/x/Eintrage/2011/1/24_URS_LESCHNOI_files/Blog_Pic_1.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://eyeswildopen.de/blog/x/Media/object001_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:183px; height:137px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Keine Geschichte hat einen eindeutigen Anfang, geschweige denn ein definitives Ende. Jeder Ursprung einer Geschichte lässt sich auf einen früheren Zeitpunkt als Auslöser zurückführen, der wiederum auf einem vorherigen Ereignis fusst. Und ebenso gibt es kein Ende - auch wenn man der Meinung ist eine Geschichte sei abgeschlossen, so treiben dennoch die Wellen der Auswirkung weiter in die Zukunft und beeinflussen jegliches weiteres Geschehen. Es gibt oftmals „nur“ markante Punkte, an denen man vermeintlich den Beginn einer Geschichte festmacht. So auch die Geschichte, wie ich mit den Recherchen zu URS LESCHNOI begann. Es war exakt eine Woche nach der Beerdigung meiner Oma, als ich mit meiner Mutter und meiner Tante in der Wohnung der Verstorbenen begannen das Hab und Gut zu sortieren und zu verteilen. Die Trauer über den Verlust der Mutter sass bei den beiden Frauen (klingt schön abstrakt,, nicht?) tief und so trollte ich mich in das Ankleidezimmer, um dem Schniefen und Schnäuzen eine Weile zu entkommen. Ich öffnete einen der Schränke und mir viel sofort ein Schuhkarton auf dem Boden ins Auge. Ich zog den Karton heraus und setzte mich auf das Bett, um dessen Inhalt zu begutachten. Doch darin verbargen sich keine Schätze (oberflächlich gesehen), nur Schals in den verschiedensten Farben und Mustern und Materialien. Und als ich den Deckel wieder aufsetzen wollte, rutschte eine Postkarte aus diesem heraus und segelte zu Boden. Neugierig hob ich sie auf und betrachtete das Motiv auf der Vorderseite. Es zeigte eine eingeschneite Bergspitze hinter der eben die Sonne aufging. Es hätte fast kitschig wirken können, das Motiv, wäre es nicht in diesem Moment und dieser Situation von solcher Wucht gewesen. Langsam drehte ich die Karte um und las: &lt;br/&gt;„Die Reise beginnt.&lt;br/&gt;Dein Urs Leschnoi“&lt;br/&gt;Ein einfacher Satz und ein persönlicher Gruß, wie ich sofort intuitiv erfasste. Als Adresse war noch die alte Wohnung meiner Oma angegeben, der Ort an dem auch meine Mutter und meine Tante (meine, und nicht Deine) aufgewachsen waren. Der Poststempel war allerdings zu verwischt und inzwischen auch deutlich verblasst, um einen Sendeort ersehen zu können. Und doch ahnte ich zu diesem Zeitpunkt, dass hinter dieser Postkarte mehr stecken musste, als eine einfache Aussage und ein persönlicher Gruß. Ach, und die Briefmarke war (und ist) eindeutig schweizerisch. Und genau das war der Moment, in dem ich begann mich für diesen URS LESCHNOI zu interessieren.... (to be continued...)</description>
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